Veranstaltungen der Arbeitskreise des Heimatvereins Kraichgau

 

Arbeitskreis Genealogie

 

                           Termine 2017



Zu den Veranstaltungen sind Freunde der Heimat- und Familienforschung herzlich willkommen.

 

Arbeitskreis Archäologie

 

Derzeit keine Veranstaltungen

 

.

 

 

Zu den Veranstaltungen 2017

Arbeitskreis Genealogie

 

 


Mittwoch, 08.11.2017

Arbeitskreis Genealogie

im Veranstaltungssaal des Flehinger Bahnhofs.

Hauptthema war das Lesen von Dokumenten in Kurrentschrift. Neben diesem „Hauptthema“ gab es Gelegenheit allgemein interessierende Fragen zu diskutieren.




Mittwoch, 11.10.2017

Arbeitskreis Genealogie

im Veranstaltungssaal des Flehinger Bahnhofs.

Dr. Heinrich Kowarsch stellte das Genealogische Hilfsprogramm „GenHisto“ vor. Es hilft beim Verwalten von Bildmaterial. Mit ihm kann man bekannte Personen Fotos zuordnen, Fotosammlungen strukturieren, und vieles Andere mehr.

Der Heimatkreis Oberderdingen nutzt es für die Verwaltung seiner umfangreichen Fotosammlungen.

Neben diesem „Hauptthema“ gabt es Gelegenheit allgemein interessierende Fragen zu diskutieren.



 

Mittwoch, 08.03.2017

Arbeitskreis Genealogie

im Veranstaltungssaal des Flehinger Bahnhofs.

Genealogie besteht in der Auswertung von Quellen. Matrikel, Standesamtsurkunden, Protokolle und Akten in Archiven. Aber auch im Internet kann man fündig werden. So sind viele Kirchenbücher über das Portal „archion“ am Computer einsehbar. Die „Mormonen“ stellen Daten in ihren Centren für Familiengeschichte zur Verfügung. Archive haben ihre Bestände digitalisiert und ins Internet gestellt.

Darum ging es bei der Zusammenkunft des Arbeitskreises. Frau Heidrun Lichner vom Zabergäuverein referierte über Genealogie und Internet und mit dem Internet. Im Anschluss ergab sich wie bei jeder Zusammenkunft des Arbeitskreises ein genealogischer Erfahrungsaustausch.

 

 

Mittwoch, 08.02.2017

Arbeitskreis Genealogie

Thema war die Familie Hecker, nach der Familie Dief(f)enbacher die zweitälteste Eppinger Familie. Der Referent, Herbert Hecker, der sich in den letzten Jahren intensiv mit der eigenen Familiengeschichte befasst hat, gab in diesem Vortrag einen interessanten Einblick in die Geschichte nicht nur dieser Familie, sondern der Bevölkerung in Eppingen überhaupt.

Die Familie Hecker ist auch heute noch zahlenmäßig eine der stärksten und einflussreichsten Familien in Eppingen. Bereits vor 1500 ist sie durch eine Urkunde zur Stiftung einer Messpfründe im Jahre 1364 fassbar, in der sie erstmals erwähnt wird. Schon früh, nämlich 1496, wird der Student Martinus Hecker genannt, und ein Marx Hecker findet 1527 u. ö. als Wiedertäufer im 4. Band des Urkundenbuchs der Stadt Heilbronn Erwähnung.

Die „Hecker“ waren meist Ackerbürger. Bedingt durch Kinderreichtum und Realteilung lebten sie meist in bescheidenem Wohlstand. Sie hatten deswegen auch häufig Nebenberufe wie Fuhrunternehmer, Sägemüller, Stadtrechner oder Handwerker. Trotzdem waren sie in der Regel bei ihren Mitmenschen geachtet.

Waren die „Hecker“ seit dem Beginn der Reformation meist reformiert, gehörten sie nach 1700 zu den nach dem Dreißigjährigen Krieg wieder in der Kurpfalz zugelassenen Lutheranern. Bis zur badischen Union 1821 gab es daher keine Heiraten mehr mit den oft wohlhabenderen Reformierten.

Im Anschluss an die gut besuchte Veranstaltung ergab sich ein reger genealogischer Erfahrungsaustausch.

weitere Infos ….

 

 

Mittwoch, 11.01.2017

Arbeitskreis Genealogie

Am Beispiel der Aschinger wurde Aufstieg und Fall der mit Diefenbach, Knittlingen und Derdingen verbundenen Familie beleuchtet.

Die Brüder Carl und August Aschinger schufen in Berlin ein Gastronomieimperium. Im Wesentlichen passierte ihr Aufstieg binnen eines halben Jahrzehnts. Um 1900 waren „Aschinger Bierquellen“ in Berlin ein horizontaler Mischkonzern und ihre Gründer Millionäre.

Das „Aus“ kam auf Raten: In den Bombennächten des Zweiten Weltkriegs wurde die bauliche Substanz des Betriebs schwer getroffen. Enteignet im Sozialismus brachte sich der Erbe der Firmengründer selbst um. 1967 kam das endgültige „aus“ für das Taditionsunternehmen Aschinger als der Berliner Senat die kostenlose Abgabe von „Schrippen“ auf den Tischen des letzten verbliebenen Lokals am Berliner Zoo verbot. Es kam zum Konkurs.

Natürlich stand auch genealogischer Erfahrungsaustausch wie bei jeder Zusammenkunft des Arbeitskreises auf dem Programm.

 

 

 

 

Zu den Veranstaltungen 2016

Arbeitskreis Genealogie

 

 

 

Donnerstag, 10.11.2016

Arbeitskreis Genealogie

Gemeinsame Veranstaltung des Arbeitskreises Genealogie und aller Mitglieder des Heimatvereins Kraichgau im Veranstaltungssaal des Flehinger Bahnhofs anlässlich des 250. Geburtstages des Dichters, Schulmeisters und Historiker, der in vor allem in Flehingen und Zaisenhausen unterrichtet hat und der Biedermaierzeit den Namen gegeben hat, war sehr gut besucht.

Erwin Breitinger berichtete über die Vorfahren des Dichters.

Anschließend stelle Peter Lingenfelser sein neues Buch „Samuel Friedrich Sauter: Schulmeister und Poet (1766 - 1846) - Eine umfangreiche biographische Abhandlung über Leben und Werk von Friedrich Samuel Sauter“ in diesem Kreis vor.

 

Mittwoch, 13.04.2016

Arbeitskreis Genealogie

Zur letzten Zusammenkunft des Arbeitskreis Genealogie im Heimatverein Kraichgau in diesem Frühjahr trafen sich ein gutes Dutzend Genealogen im Flehinger Bahnhof. Erfahrungsaustausch und die Beschäftigung mit alten Berufs- und Amtsbezeichnungen waren die Themen.

Herausgearbeitet wurde, dass man keine allgemein gültigen Inhalte für Titel oder Berufe annehmen darf. Berufs- und Amtsbezeichnungen sind abhängig von der Zeit und dem Herrschaftsgebiet wo sie erwähnt werden. Ein Bürgermeister war in Württemberg früher das, was man heute als Rechnungsamtsleiter bezeichnen würde, den Vorsteher einer Gemeinde nannte man hingegen Schultheiß. Und in Baden oder der Kurpfalz hieß er Vogt.

Auch kann man nur sehr bedingt aus den in Kirchenbüchern eingetragenen Todesursachen die tatsächliche Krankheit erschließen, an der jemand verstarb. „Hitzekrankheit“ konnte Fieber sein, oder auch etwas ganz anderes. So hatte jeder Bader oder Leichenschauer seine oft angegebenen Krankheitsdiagnosen, die dann in die kirchlichen Matrikel eingeschrieben wurden.

Man wird sich Mitte Oktober wieder im Winterhalbjahr 2016/17 in Flehingen treffen. Der Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Angeregt wurde sich mit der Familiengeschichte der „Häcker/Hecker“ zu beschäftigen. Der Name ist ja im Kraichgau sehr verbreitet.

 

Mittwoch, 09.03.2016

Arbeitskreis Genealogie

im Veranstaltungssaal des Flehinger Bahnhofs.

40 000 Familien, das ist schon eine beachtliche Leistung die Frau Marie Schlitz aus Obergrombach mit dem Ortsfamilienbuch der Kernstadt Bruchsal in akribischer Arbeit zusammenstellte. Man kann dies erst richtig einschätzen, wenn man die dürftige Quellenlage und die oft nervigen Behinderungen der Familienforschung durch unseren übertriebenen Datenschutz berücksichtigt. So musste sie beispielsweise in amerikanischen Datenbanken recherchieren um an Heiratsdaten des 20. Jahrhunderts hiesiger Familien zu kommen. Frau Schlitz hat Todesanzeigen in Zeitungsbänden ausgewertet, auf Friedhöfen Grabsteine fotografiert nur um an und für sich harmlose Sterbe- oder Beerdigungsdaten für ihre genealogischen Forschungen heranzukommen. Deutsche Gründlichkeit verursacht eben manchmal hahnebüchenen Blödsinn. Bei der Vorstellung des Bruchsaler Ortsfamilienbuchs am 9. März im Arbeitskreis Genealogie des Heimatvereins Kraichgau erzählte Frau Schlitz anschaulich darüber.

Wie immer besteht bei den Veranstaltungen des Heimatvereins Kraichgau die Möglichkeit zum Meinungsaustausch und die Chance bei Gleichgesinnten Anschluss für die eigene Familienforschung zu finden. Dies wurde wieder ausgiebig genutzt.

Mittwoch, 13.02.2016

Arbeitskreis Genealogie

im Rathaus in Großvillars

Zunächst stellte Herbert Vogler, ein engagierter Genealoge, sein Ortsfamilienbuch Gölshausen vor.

Daneben bestand an diesem Abend die Möglichkeit zum ersten Erfahrungsaustausch in diesem Jahr und zur Hilfe bei „Leseproblemen“ mit der Kurrentschrift

Jeweils am zweiten Mittwoch während der Wintermonate treffen sich die „Kraichgaugenealogen“ zu einem Stammtisch. So jetzt in Großvillarser Rathaus. Herbert Vogler stellte sein neues Ortsfamilienbuch Gölshausen vor. Der Ort war passend gewählt: Es gab durchaus familiäre Beziehungen zwischen diesen beiden benachbarten Ortschaften. An die 60 Familien führt das Buch mit Beziehungen zu Großvillars auf, und ergänzt so das vom gleichen Autor 1999 zum Waldenserjubiläum erschienen Ortssippenbuch dieses Oberderdinger Teilorts. Selbstverständlich waren die Heiratsverbindungen zu Bretten und von Bretten nach Gölshausen dominierend. Aber auch Derdinger Familien listet das 591 Seiten starke Werk auf: 85 Namensvorkommen, und zählt man noch die 48 Oberderdinger Familien dazu so kommt man auf gut 120 Verbindungen. Dagegen sind bloß 3 Sickinger oder 48 Flehinger Familien aufgeführt. Gölshausen war früher halt eine rein evangelische Gemeinde. Sie wurde vom Oberderdinger Amthof, teilweise auch vom Knittlinger Pflegehof aus verwaltet. Geschichte und Herkommen lässt sich nicht verleugnen. Schon 1984 hatte Herbert Vogler, dessen Familie genealogische Wurzeln in Gölshausen hat, einschlägiges über diesen jetzigen Brettener Stadtteil publiziert.

Eindrucksvoll berichtete er über die Verrenkungen, die der für soziologische Forschungen unsinnige deutsche Datenschutz erfordert. Im Internet kursieren personenbezogene Daten, die ein verantwortungsbewusster Familienforscher nie in eine Veröffentlichung aufnehmen würde. Aber oft stimmt der Personenkreis, der im Internet solches po-stet, der Veröffentlichung harmloser Daten für den Druck nicht zu. Am Rande kam deshalb auch das Grabsteinprojekt des Vereins für Computergenealogie zur Sprache, bei dem auf Friedhöfen fotografiert und die auf den Monumenten eingemeißelten Daten in einer Datenbank recherchiert werden können. Umwege gibt es immer, die auch ans Ziel führen. So werden auch Todes- oder Geburtsanzeigen in Zeitungen systematisch ausgewertet. Recherchieren kann man auch in Amerika, wo die meisten kostenpflichtigen Genealogieseiten stehen. Nicht nachvollziehbaren Schutz von harmlosen Daten kennt man dort nicht.

Herbert Vogler illustrierte die Geschichte von Gölshausen verständlich mit Beispielen an Familienschicksalen. So setzte sich die Bevölkerung nach dem Dreißigjährigen Krieg hauptsächlich aus Zuwanderern zusammen. Sie kamen oft aus der Schweiz. Das Ortsfamilienbuch Gölshausen ist in Bretten bei der Stadtinfo für 29,50 € zu kaufen.

 

 

 

Zu den Veranstaltungen 2015

Arbeitskreis Genealogie

 

 

Mittwoch, 11.11.2015

Datenbanken im Internet war Schwerpunkt dieser Arbeitssitzung. Dazu trafen sich zwei Dutzend Kraichgauer Familienforscher an Martini im Flehinger Bahnhof zum Meinungsaustausch. Die Möglichkeiten der Internetnutzung standen im Zentrum des Interesses. Problemlos und vor allem kostenlos abrufbar sind dort Lernprogramme für die alte Deutsche Schrift. Mit unterschiedlichen Schwerpunkten bieten dies die Uni Zürich oder auch Bayrische Archive an. Man kann sich an Texten des 20. Jahrhunderts versuchen und rückwärts schreitend bis ins Mittelalter im „Transkribieren“ aber auch im Verstehen der Geschichtsquellen üben. Vorgestellt werden dort „normale Texte“ wie sie sich in allen Archiven finden, von leicht bis schwer, was die Lesbarkeit der Handschriften betrifft.

Weiter bietet das Internet eine Fülle von unterschiedlichen Datenbanken die vom heimischen Computer aus recherchierbar sind. Auch Datenbanken für Fakten, die unter den heutigen „unseligen Datenschutz“ fallen, und von Ämtern nicht mehr herausgegeben werden dürfen. Aber ganz legal darf man wohl Todes- und Familienanzeigen in Zeitungen auswerten, Daten auf den Friedhöfen von den Grabsteinen abschreiben und sie in Listen zusammenstellen, die nach Orten, Datum und Namen durchsuchbar sind.

Ganz neu im Internet ist eine Datenbank über Verlustmeldungen im Ersten Weltkrieg. Nicht nur wer, wann und wo gefallen ist, sondern auch Vermisste und Verwundete sind dort recherchierbar. Ebenso gibt es Datenbanken zu historischen Adressbücher. Um solche Sekundärquellen, die dem Familienforscher für sein Hobby zur Verfügung stehen, ging es bei der Zusammenkunft im Flehinger Bahnhof.

Nicht nur am Rande, sondern mit der deutlichen Aufforderung um Mitarbeit, berichtete Konstantin Huber, Archivar des Enzkreises, vom Projekt „Schweizer Einwanderer in den Kraichgau“. Er meinte gar, fast alle Teilnehmer dieser Veranstaltung hätten auch Schweizer Vorfahren, was er an Hand der Auswertung historischer Sulzfelder Personendaten begreifbar machte.

Mittwoch, 14.10.2015

Die Anzahl der Teilnehmer ist nicht immer für den Erfolg einer Veranstaltung entscheidend: erfüllen sich die Erwartungen, erst dann freut es die Besucher.

Bernd Röcker, 1. Vorsitzender des Heimatvereins Kraichgau, arbeitete die Verwandtschaft der Eppinger Honoratiorenfamilien „Gugemus“ heraus: In drei Generationen stellten sie dort die Stadtschultheißen, waren Wirte, Metzger, Posthalter, auch in die Brettener Krone und damit in die Familie Paravicini reichte ihr Heiratskreis. Sie zählten zu der vermögendsten Familie der kurpfälzischen Amtsstadt. Als Amtmänner auf dem Streichenberg kamen sie schon früh mit der rationellen Wirtschaftsführung der Mennoniten in Berührung. Diese trieben die Landwirtschaft nicht nach der rückständig gewordenen Tradition, sondern praktizierten schon im 18. Jahrhundert Stallfütterung, hielten mehr Vieh als die Kraichgauer Bauern, düngten ihre Äcker und erzielten höhere Erträge. Es war die Zeit der Aufklärung und der „Hausväterliteratur“. Die Gugemus wurden als „Manschettenbauern“ Agrarreformer im Kraichgau mit Ausstrahlung weit in die Kurpfalz hinein. Durch den Wegfall des Flurzwangs hörte die Dreifelderwirtschaft auf, man konnte „Handelsgewächse“ anbauen und in Stadtnähe auf Gemüseanbau setzen. Ihr Erfolg war für Andere Vorbild.

Im zweiten Teil der Veranstaltung ging es um Erfahrungsaustausch in der Internetnutzung für das Hobby Genealogie und um Lernprogramme für die alte deutsche Kurrentschrift. Die elf Teilnehmer waren mit der Abendveranstaltung zufrieden.

Mittwoch, 08.04.2015

Mit dieser weiteren Arbeitssitzung der Kraichgauer Familienforscher im Veranstaltungssaal des Flehinger Bahnhofs fand der bis vor zwei Jahren in Rohrbach bei Sinsheim organisierte „Arbeitskreis Genealogie“ nun seine Fortsetzung.

Der „Umgang mit Quellen“ war ein Thema, das besonders auf dem Hintergrund des allgegenwärtigen Internets sehr wichtig ist. Wo findet man was im Netz? Wie geht man vor? Was bieten welche Archive? Erfahrungsaustausch und Unterstützung sind notwendig.

Wer Schwierigkeiten hat z.B. einen Kirchenbucheintrag zu entziffern, konnte die Kopie mit der alten Schrift mitbringen, gegenseitige Hilfe ist das Angebot des Arbeitskreises. Dies wurde auch genutzt.

Die Teilnahme war und ist auch für „Nichtmitglieder“ des Heimatvereins Kraichgau und für Anfänger offen und kostenfrei.

weitere Infos ….

Mittwoch, 11.03.2015

Mit der Arbeitssitzung der Kraichgauer Familienforscher im Veranstaltungssaal des Flehinger Bahnhofs fand der bis vor zwei Jahren in Rohrbach bei Sinsheim organisierte „Arbeitskreis Genealogie“ im südlichen Zipfel des Kraichgaus nun seine Fortsetzung.

In der Auftaktveranstaltung ging es vornehmlich um Datenbanken und Quellen im Internet gehen, auch um Themenvorschläge für die geplanten weiteren Treffen in diesem Jahr.

Besonders die Generation 50 plus interessiert sich zunehmend für die Frage „woher komme ich“? und wie kann ich etwas über meine Vorfahren erfahren. Wie nutze ich dazu das Internet? Die Veranstaltung richtete sich auch an „Einsteiger“ in dieses spannende Hobby, dessen Möglichkeiten durch die Digitalisierung und das Internet gegenüber der „Ahnenforschung“ älteren Zuschnitts sich deutlich erweiterte. Die Teilnahme war auch für „Nichtmitglieder“ des Heimatvereins Kraichgau und für Anfänger offen, sie kostete auch nichts.

weitere Infos ….

 

Zu den Veranstaltungen 2011

 

 

Arbeitskreis Archäologie

 

Donnerstag, 17.03
und 19.03.2011

Archäotechnik live im Schloss Karlsruhe

Wie lange dauert es, ein Loch in eine Streitaxt zu bohren? Und wie haben die Menschen in der Jungsteinzeit Geweih und Holz bearbeitet? Diesen Fragen gehen Mitglieder des Heimatvereins Kraichgau (Arbeitskreis Archäologie) in ihren Vorführungen prähistorischer Handwerkstechniken nach.

Geweih- und Hornbearbeitung

Wie gut war ein jungsteinzeitliches Messer aus Rinderknochen? Für viele Zwecke kaum schlechter als die heutigen, erfuhr man und lernte diverse Werkzeuge aus Horn und Knochen kennen.

 

Donnerstag, 24.02.
und 26.02.2011

Archäotechnik live im Schloss Karlsruhe

Wie lange dauert es, ein Loch in eine Streitaxt zu bohren? Und wie haben die Menschen in der Jungsteinzeit Geweih und Holz bearbeitet? Diesen Fragen gingen Mitglieder des Heimatvereins Kraichgau (Arbeitskreis Archäologie) in ihren Vorführungen prähistorischer Handwerkstechniken nach.

Holzbearbeitung und Axtklingenherstellung

Der Rohstoff Holz diente in der Steinzeit nicht nur zum Feuermachen, sondern wurde auch zu Werkzeugen und Alltagsgegenständen verarbeitet. Es wurden u. a. Äxte mit Steinklingen vorgeführt, mit denen man damals Bäume fällte.

 

 

Arbeitskreis Genealogie

 

Mittwoch, 16.11.2011

Arbeitskreis Genealogie in Sinsheim-Rohrbach mit Vortrag von Horst W. Hillengaß (Pforzheim) über seine Forschungen zueine Familie.

Horst W. Hillengaß, Diplomkaufmann und Fachbuch­autor, befasste sich nach seiner Pensionierung mit genealogischen Themen. In jahrelangen Recherchen sammelte er Material über das seit Ende des 15. Jahrhunderts fassbare kurpfälzische Geschlecht der Hillengaß, das er im letzten Jahr in einem Buch veröffentlichte.

In seinem Vortrag berichtete er über die Wurzeln seiner Familie im kleinen Odenwald, schildert ihre Lebens­um­stände und ihre Verbreitung im Kraichgau im 16., 17. und 18. Jahrhundert. Seit 1717 wanderten Mitglieder der Familie in die britischen Kolonien nach Nordamerika aus, wo sie sich als Pioniere, Farmer und Geschäftsleute erfolgreich integrierten. Hillengaß stellt auch einzelne bedeutende Persönlichkeiten der Familie vor: u. a. den ersten Finanzminister der USA Michael Hillengaß, den Bauer und Gelehrten Dr. Georg Adam Hillengaß aus Breitenbronn und die Kammersängerin Hedwig Hillengaß.

Mittwoch, 21.09.2011

Arbeitskreissitzung in Sinsheim-Rohrbach Verwaltungsstelle Heilbronner Str. 51. mit Vortrag von Alexander Kipphan (Stadtarchivar der Großen Kreisstadt Bretten): Der Schneider von Pensa. Die Vorfahren des Brettener Russland-Auswanderers und Hauptfigur einer Kalendergeschichte Hebels und Dokumente zu seiner Person im Brettener Stadtarchiv.

Mittwoch, 18.05.2011

Arbeitskreissitzung in Sinsheim-Rohbach, Verwaltungsstelle, Heilbronner Str. 51 mit Vortrag von: Dietmar Konanz (Vors. des Heimatvereins Untergrombach): „Zur Geschichte und zum Wanderweg der Russlanddeutschen Mennoniten“.

 

Mittwoch, 16.02.2011

Arbeitskreissitzung in Sulzfeld im Bürgerhaus mit Vortrag von Roland Müller (Eppingen-Kleingartach) über seine Arbeit mit den Kirchenbüchern von Kleingartach. Er arbeitet auch an der Stadtgeschichte von Kleingartach mit, die im Entstehen ist. Er beschäftigt sich dort mit den Familiennamen. Im Anschluss daran gab Bernd Röcker einen Zwischenbericht über das Projekt des AK Genealogie „Kraichgauer Teilnehmer am Russlandfeldzug Napoleons 1812“.

weitere Infos ….

 

 

Zu den Veranstaltungen 2010

 

Donnerstag, 02.12.
und 04.12.2010

Archäotechnik live im Schloss Karlsruhe

Wie lange dauert es, ein Loch in eine Streitaxt zu bohren? Und wie haben die Menschen in der Jungsteinzeit Geweih und Holz bearbeitet? Diesen Fragen gingen Mitglieder des Heimatvereins Kraichgau (Arbeitskreis Archäologie) in ihren Vorführungen prähistorischer Handwerkstechniken nach.

Ausstellungsfläche „Jungsteinzeit im Umbruch“ – Die „Michelsberger Kultur“ und Mitteleuropa vor 6.000 Jahren im Badischen Landesmuseum.

Schmuckherstellung

Die Besucher erfuhren mit dem Heimatverein Kraichgau, wie die Schmuckkette einer Frau von 6.000 Jahren ausgesehen haben könnte, und wie man rote Naturfarbe zum Bemalen herstellte.

Arbeitskreis Archäologie

 

 

Arbeitskreis Genealogie

 

Mittwoch, 10.11.2010

Arbeitssitzung in Sinsheim-Rohrbach im Bürgersaal der Verwaltungsstelle.
Dr. Arnold Scheuerbrandt (Bad Rappenau-Grombach) hielt einen Lichtbildervortrag über die Auswanderung aus dem Kraichgau nach Nordamerika ab 1683.

In vielen Veröffentlichungen und Vorträgen hat der ehemalige akademische Oberrat am Geographischen Institut der Universität Heidelberg seine profunden Kenntnisse auf diesem Gebiet unter Beweis gestellt.

 

Im Anschluss an diesen Vortrag befasste sich der Arbeitskreis mit dem auf der letzten Sitzung im September beschlossenen Vorhaben, 2012 anlässlich der 200. Wiederkehr des Russlandfeldzugs Napoleons eine Sonderveröffentlichung herauszubringen.

Viele Kraichgauer mussten im badischen oder württem­bergischen Heer diesen Feldzug mitmachen. Die meisten verloren dabei ihr Leben. Der vor einigen Jahren verstorbene frühere Präsident der Badischen Heimat, Ludwig Vögely, hat dazu Quellen und Teilnehmerlisten gesammelt, diese Arbeit wegen seines fortgeschrittenen Alters aber nicht mehr  zu Ende führen können und als langjähriges Mitglied dem Heimat­verein Kraichgau zur weiteren Verwendung übergeben. Einige  Mitglieder des Arbeitskreises haben inzwischen auch einige Berichte von Kraichgauer Feldzugsteilnehmer entdeckt. Diese und weitere Materialien aus Archiven und Veröffent­lichungen sollen die Sammlung Vögelys ergänzen. Alle, die an diesem Gemeinschaftswerk mitarbeiten wollen, sind willkommen.

Mittwoch, 15.09.2010

Arbeitssitzung in Sinsheim-Rohrbach im Bürgersaal der Verwaltungsstelle.

Thema war u. a. Kraichgauer Teilnehmer am Napoleon-Feldzug nach Russland 1812. Vorstellung eines Projekts des Arbeitskreises für das Jahr 2012, in dem sich der Feldzug zum 200. Mal jährt. Enthalten sein sollen die Namenlisten der Teilnehmer, aber auch Berichte von Teilnehmern und andere Zeugnisse.

Mittwoch, 12.05.2010

Arbeitssitzung in Sinsheim-Rohrbach im Bürgersaal der Verwaltungsstelle.

Alois Riffel (Neuthard) berichtete über die Auswanderung nach Südbrasilien im 19. Jh. aus der Hardt und dem Kraichgau. Anschließend referierten Ottmar Lehmann und Karlheinz Jakobi über „Die Familie Wacker aus Waibstadt – Fabrikanten in Burghausen und Gründer des Werksportvereins Wacker Burghausen“.

 

Montag, 08.02.2010

Arbeitskreis Genealogie in Sulzfeld im Bürgerhaus.
Arbeitssitzung u. a. mit Referat von Konstantin Huber (Kreisarchivar des Enzkreises) über „Die Musterungslisten des württembergische Klosteramtes Maulbronn 1523 – 1608 als Quelle genealogischer Forschungen.“

 

 

 

Zu den Veranstaltungen 2009

 

Arbeitskreis Archäologie

 

Sonntag: 05.04.2009

Arbeitskreis Experimentelle Archäologie im Heimatverein Kraichgau

Im Vereins- und Informationszentrum des Vereins „Homo heidelbergensis“, Bahnhofstraße 4 in Mauer (Heid'sches Haus) Einweihung des Gewölbekellers als Steinzeitatelier. Der Arbeitskreis Experimentelle Archäologie im Heimatverein Kraichgau hat sich präsentiert und auf das Fundjubiläum am Michaelsberg hingewiesen.
Als Aktion wurde die Herstellung von Steinzeitmesser mit Pappelrindengriff und "Naturkleber" mit den Besuchern durchgeführt. Unser Mitgliedsverein „Homo heidelbergensis“ hat dazu gezwirnt und mit den Kleineren Amulette gebastelt. Prof. Clemens Eibner vom dortigen AK Artefakte/Experimetelle Archäologie zeigte, wie man Steinwerkzeuge schlägt.



Arbeitskreis Genealogie

Mittwoch: 11.11.2009

Arbeitskreis Genealogie in Sinsheim-Rohrbach
Verwaltungsstelle Heilbronner Str. 51
Arbeitssitzung mit Vortrag:
“Die Hartmanni von Eppingen“

Referat von Bernd Röcker.
Der Vorsitzende des Heimatvereins Kraichgau e.V. berichtete über die Eppinger Ratsherrenfamilie Becker, genannt Hartmanni. Aufgezeigt wurde ein herausragendes Beispiel für den Aufstieg von Söhnen bürgerlichen Familien an der Wende zum 15. zum 16. Jahrhundert.

 

Mittwoch: 16.09.2009

Arbeitskreis Genealogie in Sinsheim-Rohrbach, Verwaltungsstelle, Heilbronner Str. 51
Arbeitssitzung mit Vortrag:
“200 Jahre unser Baden – Entstehungsgeschichte 1792 – 1818“.

Referat von Reinhard Stichling.
Er berichtete über die Entstehung des Großherzogtums Baden und die Auswirkungen auf unsere Region. Der Vortrag wurde ergänzt durch Informationstafeln und Bilder.

weitere Infos ….

 

Dienstag: 12.05.2009

Arbeitskreis Genealogie in Sinsheim-Rohrbach
Arbeitssitzung mit Vortrag:
“Rund um die Glockengeschichte von Sinsheim und den Stadtteilen“.

Referat von Norbert Jung.
Der Glockenforscher und Rektor einer Realschule in Heilbronn berichtete über seine neuesten Forschungsergebnisse. Er hat bereits zahlreiche Glockenbücher verfasst, u. a. über Bad Wimpfen, Eppingen, Heilbronn und Mosbach.

weitere Infos ….

 

Mittwoch: 11.02.2009

Arbeitskreis Genealogie in Sulzfeld im Bürgerhaus, Hauptstraße 95
Arbeitssitzung mit Vortrag:
„Auswanderungsgeschichte am Beispiel der Gemeinde Eschelbronn“.

Referat von Marius Golgath über die Eschelbronner Auswanderungen nach Nordamerika, Russland, Schweiz und Südamerika.

weitere Infos ….

 

 

Zu den Veranstaltungen 2008

 

 

Arbeitskreis Genealogie

 

 

 

Mittwoch: 12.11.2008

Arbeitskreis Genealogie: Sinsheim-Rohrbach, Verwaltungsstelle, Heilbronner Str. 51
Arbeitssitzung mit Vortrag:
„Ahnenforschung für Anfänger“.

Referent: Franz Häberle

 

Mittwoch: 10.09.2008

Arbeitskreis Genealogie: Sinsheim-Rohrbach, Verwaltungsstelle, Heilbronner Str. 51
Arbeitssitzung mit Vortrag:
„Familienforschung mit einem Genealogie-Computerprogramm. Vorstellung von Gen_Plus“

Referent: Gisbert Berwe

 

Mittwoch: 21.05.2008

Arbeitskreis Genealogie: Sinsheim-Rohrbach, Verwaltungsstelle, Heilbronner Str. 51
Arbeitssitzung mit Vortrag.
„Waldenser und Hugenotten (Herkunft, Religion, Sprache)“

Referent: Heinz E. Walter

Vor 300 Jahren sind 30 000 Reformierte aus Frankreich und Piemont geflohen und haben in Deutschland, insbesondere an der badisch-württembergischen Grenze, Aufnahme gefunden. Im 19. Jahrhundert haben sie sich allmählich integriert. Die sogenannten Waldenser, die eigene Siedlungen gegründet haben wie Groß- und Kleinvillars, Perouse und Pinache, sprachen einen eigentümlichen italienischen Dialekt, der z.B. in Neuhengstett erst um 1930 erloschen ist; die letzte Tonaufnahme wird bei der Arbeitssitzung zu hören sein. In der Kirche wurde aber französisch gepredigt. Berühmte Namen werden bei dem Vortrag zur Sprache kommen.

weitere Infos ….

 

Mittwoch: 27.02.2008

Arbeitskreis Genealogie: Sulzfeld, Bürgerhaus, Hauptstraße 95
Arbeitssitzung mit Vortrag.
„Inventuren und Teilungen als Quellen für die Familiengeschichte am Beispiel der Gemeinde Sternenfels“

Referent: Dr. Ralf Fetzer

 

 

Zu den Veranstaltungen 2007

 

Arbeitskreis Archäologie

 

Samstag: 21.04.2007

Von 19.00 bis 1.00 Uhr in Karlsruhe: Steinzeitnacht im Schloss Karlsruhe im Rahmen der Ausstellung "Die ältesten Monumente der Menschheit".

"Zeitzeugen" aus der Steinzeit zeigen ihre handwerklichen Fähigkeiten, präsentieren die Fertigung von Feuersteinmessern und Knochenwerkzeugen und geben einen Einblick in das Leben in dieser Epoche.

 

 

 

Arbeitskreis Genealogie

 

Mittwoch: 14.11.2007

Arbeitskreis Genealogie: Sinsheim-Rohrbach, Verwaltungsstelle, Heilbronner Str. 51
Arbeitssitzung mit Vortrag:

Thema: „Bericht über den Stand der Arbeiten für das geplante Ortsfamilienbuch Waibstadt“

Referent: Karlheinz Jakoby

 

Mittwoch: 12.09.2007

Arbeitskreis Genealogie: Sinsheim-Rohrbach, Verwaltungsstelle, Heilbronner Str. 51
Arbeitssitzung mit Vortrag.

Thema: „Archivierung von Kulturgut: Vom Bildmaterial bis zu archäologischen Sammlungsgegenständen“

Referent: Peter Riehm

 

Mittwoch: 16.05.2007

Arbeitskreis Genealogie: Sinsheim-Rohrbach, Verwaltungsstelle, Heilbronner Str. 51
Arbeitssitzung mit Vortrag.

Thema: „Alte Schriften (Altdeutsch, Fraktur, Sütterlin, usw.)“

Referent: Franz Häberle

 

Mittwoch: 21.02.2007

Arbeitskreis Genealogie: Sulzfeld, Bürgerhaus, Hauptstraße 95
Arbeitssitzung mit Vortrag.

Thema: „Banater Auswanderer aus dem Kraichgau“

Referent: Heinz E. Walter

                                                         weitere Infos ….

 

Zu den Veranstaltungen 2006

 

Mittwoch: 15.11.2006

Arbeitskreis Genealogie: Sinsheim-Rohrbach;
Arbeitssitzung mit Vortrag. Thema: „Hexenverfolgung im Kraichgau in der Frühneuzeit“. Referent: Dr. Ralf Fetzer

 

Mittwoch: 13.09.2006

Arbeitskreis Genealogie: Sinsheim-Rohrbach;

Arbeitssitzung mit Vortrag: „Familienforschung mit einem Genealogie-Computerprogramm“. Vorstellung von Gen_Plus. Referent: Gisbert Berwe

Das von Herrn Gisbert Berwe entwickelte Programm Gen_Plus wurde u. a. auch für die Erstellung des Sulzfelder Ortsfamilien­buchs verwendet.

 

Mittwoch: 17.05.2006

Forscherabend in Sinsheim-Rohrbach;

Arbeitssitzung mit Kurzvortrag: „Genealogie im Kraichgau – eine kurze Bestandsaufnahme“. Referent: Bernd Röcker

 

Mittwoch: 15.02.2006

Forscherabend in Sulzfeld, Bürgerhaus, Hauptstraße 95
Arbeitssitzung mit Vortrag: „Die Entstehung einer bebilderten Ortschronik am Beispiel des Dorfes Dietenhausen bei Pforzheim“. Referent: Sighard Drollinger.

 

 Zu den Veranstaltungen 2005

 

Mittwoch: 16.11.2005

Forscherabend in Sinsheim-Rohrbach;
Vortrag: "Götz von Berlichingen (1480-1562) – der fränkische Reichskavalier lebte in politisch bewegter Zeit (Reformation, Bauernkrieg). Referent: Pfarrer Gerd Gramlich

 

Mittwoch: 14.09.2005

Forscherabend in Sinsheim-Rohrbach;
Vortrag: "Die Entstehung einer bebilderten Ortschronik am Beispiel des Dorfes Dietenhausen bei Pforzheim". Referent: Sighard Drollinger.

 

Mittwoch: 18.05.2005

Forscherabend in Sinsheim-Rohrbach, Verwaltungs­stelle, Heilbronner Str. 56.
Vortrag: „Erhaltung und Restaurierung von Dokumenten und Büchern“. Der Vortrag umfasst die Praxis der handwerklichen Methoden zur Dokumenten- und Buchrestaurierung.
Referent: Walter G. Schuppiser. Herr Schuppiser ist Buchrestaurator beim Evangelischen Oberkirchenrat Karlsruhe.

 

Mittwoch: 16.02.2005

Forscherabend in Sulzfeld, Bürgerhaus, Hauptstraße 95.

Vortrag: „Einführung in die Wappenkunde – Entwicklung der Bürgerlichen Familienwappen und Beratung bei der Gestaltung eines neuen Familienwappens“.

Referent: Wilhelm G. Gremmelmaier.

                                                         weitere Infos ….